HBO-Serie “Luck”: Zum Tode verurteilt

Drei Pferde sind während der Dreharbeiten zur neuesten HBO-Serie „Luck“ tödlich verunglückt. Jetzt wurde die US-Fernsehshow um Gangster, Geld und Galopper gestrichen. Doch das Drama geht weiter. Die Tierschutzorganisation PETA wirft den Machern vor unverantwortlich gehandelt zu haben. Dabei wurden die Pferde am Set, wie in Hollywood und Co üblich, von der American Humane Association (AHA) überwacht. Läuft alles glatt, darf im Abspann eingeblendet werden, dass keinem Tiere etwas zu leide getan wurde. Nach den tragischen Unfällen trifft das für „Luck“ natürlich nicht mehr zu.

Schlimmer: Die Glaubwürdigkeit der AHA ist in Gefahr. Vorwürfen zufolge wird die seit 70 Jahren im Film- und Fernsehgeschäft tätige Tierschutzorganisation teils von den Hollywoodproduzenten finanziert. Korruption auf Kosten der Tiere?

Ein ausführlicher Artikel wird in der nächsten Ausgabe des Schweizer Pferdemagazins “Kavallo” erscheinen. Auf Anfrage liefere ich gerne auch weitere Informationen, Texte und Bilder.

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